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Muster widerspruch telematik

Im ersten Schritt der Realisierung von Prototyp-Produktmerkmalen ist es notwendig, den perspektivischen Produktnutzen im Hinblick auf den wahrgenommenen Wert eines Kunden für Produktmerkmale und -funktionen zu überprüfen, um mit ihm zu kommunizieren. In der Phase der “Product Features/Benefits Identification” generieren und liefern wir Produktwissen “für” Kunden, um sie darüber zu informieren, welche Funktionen oder Vorteile sie wahrscheinlich haben können. Durch selbstverwaltete Fragebögen auf der jeweiligen Website wird das Wissen der Kunden über ihre Einstellungen, Vorlieben, Bedürfnisse und wahrgenommenen Werte zu den Merkmalen und Vorteilen eines Produkts gewonnen. Die Aggregation der von allen Kunden in der Studie gesammelten Daten wird zunächst einer Datenvorverarbeitung unterzogen und stellt dann eine Datenbank dar, die für die Kategorisierung der Kundenbedürfnisse und nachfolgende Data Mining-Aufgaben bereit ist. In der Phase der “Kundenbedarfskategorisierung” wurde das Wissen “über” Kunden je nach demografischem Hintergrund, Bedürfnissen und Präferenzmustern der Kunden in mehrere Kategorien kodifiziert. Das Wissen “für” Kunden und das Wissen “über” Kunden sind integriert, um die entsprechende Marktsegmentierungsaufgabe zu erfüllen. Nachdem die Segmente gebildet wurden, werden die Bedürfnisse oder Präferenzmuster jedes Segments in Richtung der Merkmale eines Produkts ebenfalls gut abgegrenzt, und dann werden die unterschiedlichen Merkmale jedes Segments weiter identifiziert und analysiert. In der Phase der “Marktsegmentierung” wird stillschweigendes Kundenwissen, das in Kundensegmenten verborgen ist, ausgegraben und in verschlüsselter Form in explizites Kundenwissen umgewandelt. Sobald die Segmentierungsaufgabe abgeschlossen ist, werden die Merkmale der einzelnen Segmente und die Bedürfnisse oder Vorlieben der Kunden in jedem Segment untersucht, um das Kundenwissen in jedem Segment als Wissen “vom” Kunden zu extrahieren. Durch den gesamten Prozess des CKM-Modells wird das Kundenwissen von Telematik systematisch extrahiert und verwaltet, um bei der Ausrichtung auf bestimmte Segmente und die Kartierung von Produktschemas zu helfen.

3.2 Audiosources Integration Mehrere Audioquellen konkurrieren um einen einzigen Ausgang für den Treiber. Früher fangen die Freisprech-Telefonlösungen nur den Betrieb im Radio oder anderen Multimedia ab, und das Navigationssystem würde auch die Turn-Anweisung einfügen, während CD abgespielt wird. In Zukunft werden jedoch immer mehr Audioquellen wie DVB, DAB und tragbare Geräte eingeschlossen. Mit der schnell wachsenden Anzahl von Funktionen in mobilen Lösungen hätte sogar ein Mobiltelefon eine lange Liste von Anwendungen, wie Sprachanrufe, Multimedia-Messaging, E-Mail, digitale Bildaufnahme, wiedergabe digital codierter Musikdateien und Spielen im Netzwerk. Wie man die angeschlossenen Geräte perfekt mit der Telematikplattform interagiert, ist eine große Aufgabe. MiX Vision ist ideal für Unternehmen, die ihr Crashrisiko, ihre Vertriebsmuster, Ihre Gesundheits- und Sicherheitsdaten sowie die Schulungsergebnisse für Fahrer verbessern oder überwachen möchten.

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